QCM : Grundlagen der Psychologischen Sichtweisen — 5 questions

Questions et réponses du QCM

1. In welcher Reihenfolge wurden die Sichtweisen der Psychologie gemäß der Kursübersicht etabliert?

Die Tiefenpsychologie Freud, dann der Behaviorismus, gefolgt von der Kognitiven Psychologie und zuletzt der Gestaltpsychologie.
Zuerst die Gestaltpsychologie, dann die Humanistische Psychologie, danach der Systemische Ansatz, gefolgt von der Tiefenpsychologie.
Zuerst die Behavioristische Schule, dann die Tiefenpsychologie, gefolgt von der Kognitiven Psychologie und schließlich der Systemische Ansatz.
Zuerst die Humanistische Psychologie, dann der Systemische Ansatz, danach die Tiefenpsychologie, gefolgt vom Behaviorismus und der Kognitiven Psychologie.

Die Tiefenpsychologie Freud, dann der Behaviorismus, gefolgt von der Kognitiven Psychologie und zuletzt der Gestaltpsychologie.

Explication

Die Reihenfolge basiert auf der historischen Entwicklung der Sichtweisen. Die Tiefenpsychologie Freud entstand vor dem Behaviorismus, der wiederum vor der Kognitiven Psychologie und der Gestaltpsychologie etabliert wurde. Die im Kurs aufgeführte Reihenfolge in der Übersicht spiegelt diese zeitliche Abfolge wider.

2. Welche Funktion verfolgt die Tiefenpsychologie Freuds im Verständnis menschlichen Verhaltens?

Analyse unbewusster Vorgänge und innerer Konflikte zur Erklärung von Verhalten
Förderung der Selbstverwirklichung durch bewusste Selbstreflexion
Vermittlung von Verhaltensänderungen durch äußere Umweltfaktoren
Erklärung des Verhaltens durch bewusste Entscheidungen und rationale Überlegungen

Analyse unbewusster Vorgänge und innerer Konflikte zur Erklärung von Verhalten

Explication

Die Tiefenpsychologie Freuds zielt darauf ab, unbewusste Vorgänge und Konflikte zu analysieren, um menschliches Verhalten zu verstehen. Sie betont die Bedeutung der inneren Konflikte zwischen den Instanzen ICH, ES und ÜBER-ICH.

3. Wie unterscheiden sich Watson und Skinner im Behaviorismus?

Watson glaubte an die Tabula rasa, Skinner an angeborene Verhaltensweisen.
Watson konzentriert sich auf klassische Konditionierung, während Skinner die Bedeutung des operanten Lernens betont.
Watson war ein Vertreter des Humanismus, Skinner des Behaviorismus.
Watson beschäftigte sich mit unbewussten Prozessen, Skinner mit bewusster Entscheidungsfindung.

Watson konzentriert sich auf klassische Konditionierung, während Skinner die Bedeutung des operanten Lernens betont.

Explication

Watson ist bekannt für die Betonung der klassischen Konditionierung, während Skinner die operante Konditionierung hervorhob. Beide sind Vertreter des Behaviorismus, unterscheiden sich jedoch in ihrer methodischen Herangehensweise an das Lernen.

4. Was kennzeichnet die zentrale Eigenschaft der kognitiven Psychologie nach Bandura?

Sie sieht innere mentale Prozesse und deren Bewertung als entscheidend für das Verhalten.
Sie betont, dass Verhalten ausschließlich durch Umweltreize gesteuert wird.
Sie erklärt Verhalten ausschließlich durch unbewusste Triebe und Konflikte.
Sie fokussiert ausschließlich auf beobachtbares Verhalten ohne innere Prozesse.

Sie sieht innere mentale Prozesse und deren Bewertung als entscheidend für das Verhalten.

Explication

Banduras kognitive Psychologie hebt hervor, dass innere mentale Prozesse und deren Bewertung entscheidend für das Verhalten sind und stellt eine Gegenbewegung zum Behaviorismus dar, der nur beobachtbares Verhalten betont.

5. Welche Auswirkung hat die Gestaltpsychologie auf die Wahrnehmung des Menschen?

Sie macht die Wahrnehmung weniger aktiv und mehr reflexartig.
Sie führt dazu, dass die Wahrnehmung als bedeutungsvolle Ganzheit organisiert wird.
Sie sorgt dafür, dass alle Reize gleich wahrgenommen werden.
Sie bewirkt, dass Menschen nur einzelne Reize wahrnehmen.

Sie führt dazu, dass die Wahrnehmung als bedeutungsvolle Ganzheit organisiert wird.

Explication

Die Gestaltpsychologie betont, dass Wahrnehmung eine aktive Organisation ist, bei der das Gehirn Sinnesreize zu bedeutungsvollen Ganzheiten zusammenfügt. Dies erklärt, warum Wahrnehmung als strukturierte Erfahrung erfolgt, im Gegensatz zu einer passiven Reizaufnahme.

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Sichtweisen der Psychologie — Bedeutung?

Verschiedene Theorien, die menschliches Verhalten erklären

Tiefenpsychologie Freud — Fokus?

Unbewusste Prozesse und innere Konflikte

Behaviorismus — Hauptvertreter?

Watson und Skinner

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